MY STORY

WELCOME TO WONDERLAND ?

 

Ja, was ist eigentlich meine Geschichte? Wie kam es dazu, dass ich nun endlich tue, was ich liebe? Wie kam es dazu, dass ich mein Leben nochmal komplett auf den Kopf gestellt habe?

Für manche Menschen ist es ein Satz. Für manche ein Ereignis, ein Erlebnis, ein Traum. Für manche Menschen ist es das Kennenlernen eines anderen Menschen, eine neue Erfahrung – vielleicht eine spirituelle Erfahrung, der Verlust eines geliebten Menschen.
Irgendetwas, das uns aus unserer Komfortzone reißt, uns anstößt, Dinge zu hinterfragen oder zu verändern. Uns nach einer tieferen Bedeutung oder nach Sinn suchen lässt.
Was viele einfach als Quarterlife- oder Midlife-Crisis abtun, sind oft einschneidende Lebens- und Sinnkrisen. Doch so hart das klingt: Sie bringen uns zur Veränderung.

 

Was es für mich war?
Ein Satz und ein Ereignis. Nichts Spektakuläres, nichts Großes. Aber für mich hat es gereicht, um alles zu hinterfragen.
Der Satz: „Und wie war das eigentlich für dich?“ 

In einem persönlichen Gespräch mit einem NLP-Coach wurde ich nach meiner Kindheit gefragt, und ich skizzierte grob ein Bild. Glaubt es oder nicht: Seine Frage, wie das eigentlich für mich war, veränderte alles – denn darüber hatte ich bisher einfach nie nachgedacht. Ja, wie war das eigentlich für mich?

Das Ereignis: Kurz darauf erreichte ich ein Karriereziel in meinem Leben, auf das ich jahrelang hingearbeitet hatte. Um konkreter zu sein: seit dem Beginn meines Studiums mit Anfang 20. Als Teil einer Leistungsgesellschaft versprach ich mir, dass, wenn ich das erreichte, ich dann glücklich sein werde. Dass es dann endlich ruhiger in mir werden würde und ich vielleicht ein bisschen aufhören könnte zu kämpfen.
Das versprochene Glück in mir blieb aus. In mir veränderte sich nichts. Aus dem kurzweiligen Stolz wurde ein drängendes „Und jetzt???“
Ich war kurz vor 30, hatte alle Spielregeln befolgt und mir den Arsch abgearbeitet – und irgendwie blieb die versprochene Erfüllung aus. Mein Plan vom Leben beinhaltete zum großen Teil Vorstellungen, die ich durch die bei mir ankommende Erwartungshaltung von allgemeinen Erfolgsdefinitionen verfolgte. Schließlich fand ich irgendwie meinen Platz in der Gesellschaft nicht und folgte somit blind Systemen, die mir Ansehen und Erfolg einbringen sollten. Bin ich die Einzige, die irgendwie nicht ins System passt? Die sich häufig allein und nicht zugehörig fühlt?

Und dann kam die Leere. Orientierungslosigkeit. Eine Sinnkrise mit wahnsinnig vielen Fragen. Wenn mich das Erreichen des Ziels nicht glücklich macht – war es dann vielleicht gar nicht mein Ziel? Hatte ich einfach alle gesellschaftlichen Vorgaben übernommen, die mir Glück und Erfolg versprachen? Hatte ich mich eigentlich jemals gefragt, was mich glücklich macht?

Nichts passte mehr, und ich hinterfragte alles. Ich passte irgendwie plötzlich nicht mehr in die Welt, die Welt nicht zu mir. Und ich war so enttäuscht: Meine Rechnung war nicht aufgegangen. Ich war fast 30 und hatte nicht mal ein richtiges Hobby. Wusste nicht genau, wer ich bin und was mich glücklich machte. Parallel wurde mein Körper auch immer lauter, meine Psychosomatik immer stärker. Ich wusste, dass ich etwas verändern musste. Gelinde gesagt geriet ich etwas ins Stolpern und begann, bestimmte Ansichten zu hinterfragen...
Noch heute komme ich mir vor wie Alice im Wunderland, die das Hasenloch inmitten einer kalten und oberflächlichen Welt entdeckte. Sie purzelte hinein und fiel dann erstmal ganz tief. Vermutlich musste ich erst fallen und alle Vorstellungen loslassen, um zu verstehen. Ich fiel und fiel. Ja, es wurde Zeit. Es war schon längst Zeit. Ich war bereit für mein Wunderland. Ich war spät dran und musste mich sputen.

  • Wer bin ich also?
  • Und wer will ich sein?
  • Was blockiert mich?
  • Und welches Leben will ich führen?

Wo anfangs nur eine Glut zu spüren war, machte sich Stück für Stück rasende Wut in mir breit. Ich brannte bestehende Mauern nieder, um sie danach Stück für Stück – und teilweise mit einer Portion Scham – wieder aufzubauen. Doch es musste sein, denn wenn ich damals unterschrieben hätte, dass ich vermutlich am besten einen Ratgeber darüber schreiben könnte, wie man es schafft, bereits nach dem Studium komplett ausgebrannt zu sein, kann ich nun über eine unglaubliche Reise berichten. Die härteste Reise, die ich jemals angetreten bin – und ich meine das, ohne zu übertreiben, denn ich brannte teilweise lichterloh. Ich weinte und verfluchte alles. Ich wütete und zerstörte. Dann sammelte ich mich und ordnete alles. Dann erschuf und gestaltete ich ein Leben, das mich erfüllt und glücklich macht. Es dauerte – und nahm für mich als ungeduldigen Menschen viel Zeit in Anspruch. Ich lernte eine sehr spannende Person kennen. Ich erbaute meine Vision auf meinen Werten, Stärken und auch Schwächen. Fand meine Identität. Meinen Funken. Ich definierte neu und nahm Abstand von alten Glaubenssätzen. Ich lernte mich jeden Tag ein bisschen besser kennen – und vor allem lieben. Ich heilte. Ich fand heraus, was mich glücklich macht, welche Dinge mich erfüllen, aber auch, was ich verändern will und wie ich meine wirklich wichtigen Ziele erreichen kann. Ich fand heraus, was ich zu welchem Anteil in meinem Leben haben will. Ich fand heraus, dass ich doch alles haben kann, wenn ich weiß, was „alles“ bedeutet und alle Schritte voller Mut und Selbstverantwortung gehe. All das mit wahnsinnig tollen Begleitungen, Coaches und ganz schön viel Persönlichkeitsentwicklung.

Ich habe die Stimmen, welche diesen Wandel innerlich ankündigten, lange Zeit versucht zu ignorieren. Die Stimme in mir, die leichte Glut, die sagte, dass ich nicht den richtigen Weg gehe. Und irgendwann wurde sie so laut, dass ich hinschauen musste. Rückblickend: hinschauen durfte.

Und ich habe endlich meinen Weg gefunden.
Mich selbst kennengelernt – und auch lieben gelernt.
Entscheidungen getroffen. Mutig und gleichzeitig voller Angst. Komplett lost und gleichzeitig entschlossen.

 

Was mich schließlich zu meiner eigenen Mission führte:
Ich wünsche das jedem Menschen. Weil es so wahnsinnig erfüllend und einzigartig ist.
Ich wünsche mir, dass alle ihr wahres Selbst leben können – ihre Träume und Visionen.
Deshalb habe ich mich im Coaching besonders auf diesen Bereich spezialisiert. 

WELCOME TO WONDERLAND

WHERE DREAMS CAME TRUE...

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